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Dienstag, 13. Juli 2010, 00:14

1

Mittwoch, 19. August 2009, 14:36

Bildung für den Abgrund

In ihrem Bestreben, den Deutschen neben den Werten und der Kultur auch das Denken auszutreiben, wähnt sich Berliner Bonzenclique, wahrscheinlich zu Recht, schon weit fortgeschritten.

Sichtbares Zeichen dafür ist, dass sie den deutschen Eltern nicht mehr zutraut, das zu tun, was sie, mehr oder weniger problemlos, 50.000 Jahre lang erfolgreich bewerkstelligt haben: Ihren Nachwuchs aufzuziehen und zu erziehen.
Aus diesem Grund dieser (vermeintlichen?) elterlichen Unfähigkeit sprießen überall Elternschulen aus dem Boden. In diesen werden aber nicht, wie man meinen könnte, Eltern beruflich fortgebildet, sondern bekommen, wahrscheinlich von grün-linken Weltverbesserern, beigebracht, wie überflüssig eine Familie im Zeitalter des Gender doch ist.

In Analogie zu den Fähigkeiten der Eltern behandelt der Staat auch die Ausbildungsfähigkeit der Handwerkszünfte.
Übernahmen früher die Zünfte im Handwerk die Ausbildung der Gesellen zum weltweit gefürchteten „made in Germany“, dient man der heutigen Generation „Projekte und Praktika - mit Schwerpunkt Sozialkompetenz“ die Wirtschaftssklaven ausbildende „Bologna“-Universität mit sagenhaften 1.500 Studiengängen an. Dort sollen, wenn demnächst 80% aller Deutschen das Abitur machen, neben Managmentdirector-Wesen, Gender Studies (s.u.), auch Gärtner (Gartenbau), Friseure (LUMEA Coiffeur Master of Business; s. 1. Adresse unten) Tischler (Holztechnik) u.a. Handwerksberufe „studiert“ werden.
Aber unsere akademische Elite soll, anstatt zu Denken, nicht nur Haare schneiden oder Schrauben ins Holz drehen können, nein, sie soll auch, man kann es nicht oft genug sagen, noch schneller und noch stärker verblöden.
Deshalb präsentiert man auf der Kölner Messe heute einen neuen Studiengang der Uni Hamburg, mit dem man hofft, unserer derzeitigen Jugend vollständig die Zukunft verbauen zu können: Den (kostenlosen) Masterstudiengang für Computerspiele.
Sicherlich, was sollen wir auch mit Ingenieuren, Chemikern, Physikern oder Mathematikern, wo doch unser Regime sich als höchstes Staatsziel die Deindustrialisierung der BRD sowie die Abschaffung des Deutschen Volkes gesetzt hat. Da ist es natürlich wichtig, das Volk, wenn die ersten Niedergangsschmerzen auftauchen, zu betäuben und anderweitig zu beschäftigen, - mit Computerspielen. Und damit das auch in richtige Bahnen läuft, bedarf es eines richtigen Studieninhaltes:

Zitat

„Statt seine Studenten mit erhobenem Zeigefinger vor Gewaltspielen zu warnen, will Rehfeld (künftiger Leiter d. Studienganges; M.G.) Ethikfragen behandeln. "Sie sollen sich mit den Fragen auseinandersetzen, was Gewalt eigentlich bedeutet, was Menschenrechte sind." Auch Rassismus und Sexismus sollen thematisiert werden. Die Studenten sollen reflektieren, welche Auswirkungen bestimmte Darstellungen im Spiel auf die Gesellschaft haben.“

schwärmt die Tagesschau.

Ob dann „Ballerspiele gegen Rechts“ Pflicht- und Prüfungsfach werden, sei einmal dahingestellt.

Irgendwann, jedoch, wird es noch eine Studienreform geben, um uns international noch konkurrenzfähiger zu machen. Bis dahin gibt es dann ab Geburt ein Grundrecht auf Abitur für jedermann.
Und nur noch ein einziges Studienfach wird, der Effektivität wegen, an den Universitäten angeboten, welches für jeden Abiturienten zum Pflichtstudium wird.

Wie das heißt, kann sich ja jeder selber ausmalen.

Und wenn bei der Abschlussprüfung dieses Faches der Prüfling auf die schwere Frage: „Wieviel ist eins und eins“ nach kurzem Überlegen „….so um vier, …….ich gutt, nich“ antwortet, und der fragende Professor, nach noch längerem, nachrechnenden Überlegen endlich „…………rischtig..“ sagt, dann gibt es neben dem Doktortitel auch noch den Professoren-Rang für den Prüfling.
Und der Jungexaminierte wird ´rauslaufen und dabei seinen, ebenfalls jungexaminierten, Kommilitonen auf dem Campus zujubeln: “Nun sein wir alle wie berümtes Ausenminister und Vobild Joka Fischer……..“

http://www.openpr.de/news/133580/LUMEA-e…bsolventen.html)
http://www.studiengang-verzeichnis.de/st…gender-studies/
http://www.studentenpilot.de/magazine/st…aumberuf_99.htm
http://www.tagesschau.de/inland/computerspiele120.html

2

Mittwoch, 19. August 2009, 16:00

Computerspiele sind durchaus ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor. Was spricht dagegen, zukünftige Entwickler auszubilden? Davon ab wird für die Technikbegeisterung von Jugendlichen (zumindest in BaWü) sehr viel getan.
:pferd: Kill with a smile ........... :bond:

http://www.youtube.com/watch?v=514IEcgz1Q8 :evil:

3

Donnerstag, 20. August 2009, 13:21

Computerspiele sind durchaus ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor.


Ach, verehrter Brutus, natürlich sind Computerspiele ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor - hauptsächlich in der Konsum-, Lust- und Spaßgesellschaft.
Doch das bringt niemanden weiter, sondern produziert noch mehr vereinsamte, Tag- und Nacht spielende, neurotisch gestörte Jugendliche, die, als Wirtschaftsfaktor eben, ihr ganzes Geld in diese Spiele stecken, und eine breite Masse, die nicht mehr zwischen virtueller Welt und Wirklichkeit unterscheiden kann, - was ja durchaus erwünscht ist.

4

Freitag, 21. August 2009, 17:06

Da ist sicherlich was dran. Aber ob jetzt Elektroingenieure ausgebildet werden, um dann anschließend Radios, Fernseher und Mobiltelefone zu entwickeln ist doch auch kein großer Unterschied. Mit irgendetwas müssen die Empfänger des bedingungslosen Grundeinkommens doch beschäftigt werden. Das nennt man Tittytainment.

P. S. Das neue Wolfenstein ist da...

http://www.youtube.com/watch?v=Ey8g56I7yM8
„We must not secure the existence of our people and a future for White children."

Euer Dolly Schmierer.

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