Sie sind nicht angemeldet.

Persönliche Box

Neue Benutzer

Revierwolf(30. Juli 2010, 18:36)

knut2212(18. Juli 2010, 12:10)

robert(17. Juli 2010, 12:17)

Fschjg500(17. Juli 2010, 11:38)

Naturfreund(16. Juli 2010, 16:13)

Statistik

  • Mitglieder: 288
  • Themen: 5733
  • Beiträge: 138220 (ø 105,59/Tag)
  • Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Revierwolf

Counter



Besucher

Heute: 924
Gestern: 4753
Total: 70892
Rekord: 8762



Klicks
Heute: 1197
Gestern: 6948
Total: 101264
Rekord: 10264




Sonstiges
Zählt seit:

Dienstag, 13. Juli 2010, 00:14

Der Gästezugriff auf dieses Forum wurde limitiert. Insgesamt gibt es 14 Beiträge in diesem Thema.
Um sie alle lesen zu können müssen Sie sich vorher registrieren.

1

Dienstag, 22. Dezember 2009, 11:39

Mosaische Wahrheitsfindung

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Ich habe mir sagen lassen, nur die BRD hat als einziger Staat dieser Welt diesen ethischen Anspruch im Grundgesetz festgeschrieben.
Der hohe Anspruch deutscher Rechtssprechung zeigt sich auch im Strafrecht, welches vorrangig zum Ziele hat, dem gestrauchelten Täter, ob Dieb oder Mörder, durch Resozialisierung die Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen. Sühne bzw. Opferschutz spielen beim normalen „Kapital“verbrechen nur eine untergeordnete Rolle.

Unter diesen Gesichtspunkten ist der Prozeß gegen den Ukrainer John Demjanjuk voller Fragwürdigkeiten.

Wie verträgt es sich mit der Menschenwürde, einen kranken 90-jährigen Menschen vor Gericht zu zerren, der sein Leben lang Untersuchungen unterworfen war, und dem zu Zeiten noch lebender Tatzeugen keine Verbrechen nachgewiesen werden konnten?
Mit welchem Ziel überhaupt wird dieser Prozeß geführt? Soll der Greis entsprechend des hohen BRD-Anspruchs resozialisiert und in die Gesellschaft wiedereingegliedert werden?

Um der Beantwortung dieser Fragen näher zu kommen, schauen wir zurück in die Jahre 1986 bis 1988. Damals stand Demjanjuk in Israel vor Gericht, und war beschuldigt, im Lager Treblinka der sadistische „Iwan der Schreckliche“ gewesen zu sein. Damals gab es noch Augenzeugen, und diese bekundeten, neben der Schilderung von schauerlichsten Geschichten, Demjanjuk sei mit besagtem „Iwan“ identisch. Demjanjuk widersprach heftig und bestritt die ihm zur Last gelegten Tatsachen (heute würde man leugnen sagen). Es nützte ihm nichts, man glaubte den Zeugen, die sich nach ca. 45 Jahren noch genau an alles erinnern konnten, und so wurde er 1988, nur aufgrund der Zeugenaussagen, zum Tode verurteilt.

Wahrscheinlich aus Versehen spielte jüngst NDR-Info ein Band ein, welches bei der Urteilsverkündung aufgenommen wurde (und danach nicht mehr in der Sendung vorkam). Darauf waren frenetische Jubelschreie zu hören, die sich bis zum zerrenden Crescendo steigerten, als das Urteil verkündet wurde. – Es ging damals nicht um Wahrheitsfindung, sondern eine Schau hatte ihr „Happy End“ gefunden.

Genauso wie in München?
1993 gab die zusammenbrechende UDSSR Dokumente heraus, aus denen hervorging, dass die damaligen Zeugen schlichtweg gelogen hatten - eine Tatsache, die beim Thema „Shoa“ oder „Holocaust“ augenscheinlich unzählig verbreitet ist -. Jedenfalls musste Demjanjuk freigelassen werden, bis er dann in die Fänge der BRD-Justiz geriet.
Die Schau geht also weiter, sichtbar daran, dass „Zeugen“ (NDR-Info) zu Wort kommen, die weder das Lager Sobibor noch den Angeklagten selbst jemals im Leben gesehen haben – Michael Winkler beschreibt die Absurdität dieses Umstandes heute treffend in seinem Tageskommentar-. Was tragen diese zur Wahrheitsfindung bei, außer Emotionen und Wahrheiten, wie sie die Augenzeugen im israelischen Prozeß vorgetragen haben?

Natürlich wird Ihnen geglaubt, wie denen damals in Israel, denn was gibt es glaubwürdigeres als Augenzeugen. - Indizien?

Um diese Frage zu beantworten schauen wir doch einmal nach Berlin Moabit. Dort stellte das Amtsgericht am 17.12.2009 fest, dass sich 3 Polizisten bei der Feststellung der Täter geirrt haben, die am 1. Mai einen Molotow-Cocktail geworfen und dabei eine Passantin schwer verletzt haben.

Zitat

Die Polizisten, die die beiden festgenommen hatten, gaben vor Gericht an, die Jugendlichen beim Wurf des Brandsatzes beobachtet und bis zur Verhaftung nicht mehr aus den Augen gelassen zu haben.

berichtet die Junge Freiheit.

Doch die Verdächtigen heißen Rigo B. (17) und Yunus K. (20), und gehören dem militanten Arm unserer etablierten Parteien, dem linksautonomen Spektrum, an. Und so ging die Schau weiter:

Zitat

„……das Gericht vermag „Zweifel nicht zu überwinden, dass die Polizisten einer Personenverwechslung erlegen sind“. Soll heißen: Sie könnten sich auch geirrt haben

meldet der Tagesspiegel am 17.12.09.

Natürlich, 3 Polizisten, Augenzeugen der Tat, sind nicht in der Lage, über 7 Monate hinweg einen Täter zu identifizieren…..oder heißen die auch Mannbichl?

Jedenfalls sprachen die Richter ihr Urteil, in dessen Gefolge man beobachten konnte, wie globalisiert die Tribunale schon sind:

Zitat

Applaus und Jubelschreie. Was in einem Gerichtssaal eigentlich nicht geduldet wird, durfte für ein paar Minuten sein. Die Richter nahmen es wortlos hin. Rigo B. (17) und Yunus K. (20), die als mutmaßliche Mai-Randalierer mehr als sieben Monate in Untersuchungshaft saßen, sind seit gestern wieder frei.


Also auch hier ein Happy-End, woraus ersichtlich ist, dass es in der westlichen Werte-Gerichtsbarkeit völlig wurscht ist, ob Augenzeugen oder Nichtaugenzeugen oder Indizien vorliegen. Hauptsache die Schau geht weiter und endet mit einem „Happy-End“.

Da kann kaum einer dem bedauernswerten John Demjanjuk auch nur den Hauch einer Hoffnung machen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-…6c95a65a.0.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polize…;art126,2978064

2

Samstag, 30. Januar 2010, 16:09

mosaische...

Hat irgenwer, welcher nicht mosaischem Glaubens ist von einem "mosaisch" Gläubigen schon einmal die "reine" Wahrheit gehört? Selbst ein Norman Finkelstein, welcher bekanntlich Jude ist, schönt seine Worte irgendwie, sodaß er nicht in den Ruch kommt, ein >Antisemit< zu sein! Und es ist ja allgemein bekannt, dass "mosaisch" Gläubige die Wahrheit noch nie gepachtet hatten, diese auch absolut nicht brauchen können, ansonsten ihr gesamtes Lügengebäude wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen würde.

Unsere Medien, welche sich bekanntlich zu mindestens 85% in "mosaischer" Hand befinden sorgen sehr wohl dafür, daß der dumme deutsche Michl dumm und nach deren Gusto umerzogen bleibt



Gruß:



Léo

3

Freitag, 5. Februar 2010, 15:28

Mosaische Wahrheitsfindung - Teil 2

Die deutschen Ermittlungsbehörden sind in Not; - bisher gibt es keinen Zeugen bzw. kein Opfer, das dem Ukrainer John Demjanjuk irgendeine Straftat nachweisen kann. Dies erfüllt offenbar, sozusagen ersatzweise, den Straftatbestand der Provokation, denn unsere Kämpfer „für Gerechtigkeit und nicht Rache“ (Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland) fühlen sich durch diesen Tatbestand geradezu herausgefordert, den „ehernen“ BRD-Rechtsgrundsätzen den täuschenden Mantel der gerechten, objektiven Rechtsstaatlichkeit herunterzureißen.

Welche Clique sich anmaßt, BRD-Recht zu verbiegen, wird dieser Tage im Prozeß gegen den Ukrainer deutlich. So befahl o.g. Kramer am 02.12.2009 auf der Netzseite des ZdJ:

Zitat

Der rein auf Indizien basierende Prozess kann nur zu einem Fiasko führen. Die ständige Rechtsprechung lässt in entscheidenden Fragen keine Spielräume für das Gericht zu, weder was die Verhandlungsfähigkeit angeht, noch die Schuldfrage. Sollte die Justiz aber plötzlich einen Kurswechsel in diesen Grundsatzfragen vornehmen, um alte Fehler nicht zu wiederholen, was im Sinne der Gerechtigkeit zu wünschen wäre, so wird sie sich dem berechtigen Vorwurf der Doppelstandards nicht entziehen können.

Aha, die bisherigen Rechtsgrundsätze wie Rechtsgleichheit (Gleichbehandlung etc.), Beweislast u.v.m sind in den Augen des Generalsekretärs (alte) Fehler. Und deshalb fordert er ungeheuerlicherweise, in punkto Verhandlungsfähigkeit und Schuldfrage von der bisherigen Praxis abzuweichen, und den „Vorwurf der Doppelstandards“ an die Justiz hinzunehmen. Damit übertrifft er sogar die Praxis der Scheinjustiz stalinistischer Tribunale.

Aber es gibt keinen Vorschlag eines Narren, den nicht ein noch größerer Narr in die Tat umsetzen würde:

Die NZ – gemeint ist nicht meine National-Zeitung sondern die Nürnberger Zeitung (wie wird eigentlich die Karlsruher Zeitung abgekürzt?)- also die NZ meldet 2 Monate später unter der Überschrift:

Zitat

Strafe auch ohne Beweise

den Vollzug des Kramerschen Befehls durch den Ermittler im Demjanjuk-Prozess , Thomas Walther. In hündischer Ergebenheit zu seinem Oberbefehlshaber tritt er für

Zitat

„…eine Strafbarkeit auch ohne konkrete Beweise für einzelne Taten.“

ein.

Zitat

Der «eherne Grundsatz» in deutschen Strafverfahren, dass eine konkrete Tat ermittelt werden müsse, bedürfe in dem speziellen Fall der «industriell durchgeführten Massentötung» der Nazis einer Modifizierung,

kriecht der BRD-Büttel, in der Hoffnung auf ein paar Brosamen, im Landgericht München II
vor seinen Herrschern im Staub.
Bedenkt man, dass selbst im Mittelalter der Gefolterte ein Geständniß ablegen musste, bevor man ihn bestrafen konnte, scheint man nun die dunklen Anfänge einer Eingebungs- und Willkürjustiz heraufzubeschwören, bei der weder eine Tatbeteiligung noch eine angedachte oder gar vollzogene Straftat nachgewiesen werden muß. Eine im Sinne der Staatsräson aufgestellte Beschuldigung, egal von wem, reicht für eine Verurteilung völlig aus. So sieht das Rechtssystem aus, das der gar nicht rachsüchtige S. Kramer dem märchengläubigen und sühne-, buß- und zahlungswilligen BRD-Toren unterjubeln will; - mit riesigen Erfolgsaussichten.

Um dem Münchner Schauprozeß vor der Konsumasse ein wenig Glaubwürdigkeit zu verleihen, und den BRD-Gimpel auf den Leim zu locken, hofft man jetzt auf den vom Himmel gefallenen Alexej Weizen, 87 Jahre alt und auch Ukrainer, wenn auch jüdischen Glaubens..
Dieser, einst Insasse des Lagers Sobibor, will den Angeklagten Demjanjuk als einen der Wachmänner in Sobibor identifiziert haben.
Auf dem deutschsprachigen Portal von Radio Prag wird der „Zeitzeuge“ wie folgt vorgestellt

Zitat

Erste umfangreichere Aussagen zum Vernichtungslager Sobibor hat Alexej Weizen in den 60er Jahren gemacht. Da trat er in sowjetischen Prozessen in Kiew und Krasnodar gegen frühere ukrainische Lager-Aufseher auf.“

…….an was erinnert mich das bloß………..
Über Demjanjuk äußert er sich:

Zitat

Er sagte, als er die Fotos von Demjanjuk aus der damaligen Zeit sah, da habe er ihn wiedererkannt. Heute sehe er zwar anders aus, aber auf den Fotos der 40er Jahre, da erkenne er Demjanjuk. Weizen meint, er habe Demjanjuk mit eigenen Augen gesehen und zwar wie er KZ-Häftlinge zur Arbeit in den Wald abgeführt habe.

Man kann sich die Erleichterung in einschlägigen BRD-Kreisen angesichts dieser Nachricht vorstellen; - doch sollte nicht zu früh gejubelt werden, denn das Hamburger Abendblatt schreibt:

Zitat

Weizen sagte dem tschechischen Sender, zur möglichen Beteiligung von Demjanjuk an Gräueltaten könne er nichts sagen. „Ich habe gesehen, wie er Häftlinge zu Arbeiten in den Wald führte.“

Da hat doch das Portal von Radio Prag etwas zufällig vergessen zu erwähnen, -wie die meisten BRD-Hetzmedien übrigens auch.

Tja, was nun?

Ganz einfach; die Antwort liegt in einer Äußerung von Herrn Weizen, die er auf die Frage des Interviewers, ob er denn vor dem Landgericht München aussagen würde, gemacht hat:

Zitat

Erstaunlicherweise hat er ´nein´ gesagt. Man habe ja schon ausreichend Beweise (gegen Demjanuk; Anm. M.G.).

Was daran erstaunlich ist, mag sich nur dem Frager erschließen. Wenn man doch schon genügend Beweise habe, etwa in Form der vor Gericht vorgetragenen Autobiographien von in Holland geborenen Ururururur-Enkeln der Betroffenen, ist es wirklich nicht einzusehen, warum nicht gleich das Schuldurteil gefällt, sondern das Justizspektakel noch medienwirksam weiter geführt wird.
Und so freut sich Weizen, offenbar in genauer Kenntnis der BRD-Scheinjustiz. Das beschreibt der Fragesteller mit den Worten:

Zitat

Wichtig ist aber auch: Alexej Weizen ist froh, dass sich Demjanjuk endlich für seine Taten vor Gericht verantworten muss und hofft, dass er sich dem Urteil nicht entziehen könne.

Tja, ….für welche Taten denn? Ich denke, der Herr Zeuge hat ihn bei keinem Verbrechen gesehen?
Und natürlich weiß Weizen, dass sein (ehemaliger) nichtjüdischer Landsmann verurteilt wird, denn nur so kann er hoffen, „…dass er sich dem Urteil nicht entziehen könne.“
Wie das nun wieder gemeint ist? – Da bleibt nur eine Lösung, die sehr aufschlussreich über die Gedankengänge in den finsteren Gehirnwindungen gewisser Herrschaften ist. – Es gibt nicht wenige Menschen, die wünschen ihren Feinden den Tod. – Nicht dieser Herr; im Gegenteil, er fürchtet geradezu panisch, dass der schon verurteilte, unter Krankheit leidende Delinquent stirbt. – Leiden soll er ewig in Haft, wie der unsterbliche Tantalos, den die Götter aus Rache, nicht aus Gerechtigkeit, mit furchtbaren Qualen bedacht haben.
Tja, manche unbedachte Äußerung lässt tief blicken. – Ob Stefan Kramer im eingangs zitierten Anspruch listigerweise „Gerechtigkeit“ und „Rache“ zur Täuschung des BRD-Tölpels getauscht hat?
Zuletzt: Die Feststellung, dass Weizens „Frohheit“ wichtig ist, lässt das unterwürfige Gedankenmuster des Autors der Zeilen in Hinblick auf eine gewisse Glaubengemeinschaft, der er anzugehören, im Gegensatz zum jüdischen Konvertiten Stephan Kramer, sich für offenbar unwürdig hält, erkennen.

Und die Lehre aus der Geschichte:
Offenkundiges Auschwitz heißt das Zauberwort. – Auschwitz hier als Synonym für Sobibor und allem, was vordergründig Juden und das 3. Reich, hintergründig Juden und die BRD verbindet.

Nur weil man im Auschwitz-Paragraphen vergessen hat – ein unverzeihlicher Fehler - auszuschließen, dass einem Deutschen - oder einem für Deutsche Tätigen - die von Juden bzw. Deutschenhassern unterstellte Taten in irgendeiner Weise zu beweisen sind, und vergessen hat, gesetzlich festzulegen, dass ggf. aufgrund einer diesbezüglichen Behauptung auch ohne Prozeß sofort lebenslange Haft verhängt werden kann, nur deshalb ist man gezwungen, der BRD-Wahlhammelherde aufzuzeigen, dass es für ihn überhaupt kein wirkliches Rechtssystem gibt, sondern dass er nur der Willkür und launenhaften Eingebung seiner ihm feindlich gesonnenen Herrscher unterworfen ist.

http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2774.html
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1166658&kat=30
http://209.85.135.132/search?q=cache:Khw…e&ct=clnk&gl=de
http://www.abendblatt.de/politik/article…-Demjanjuk.html

4

Freitag, 5. Februar 2010, 15:33

Mönch:

Wieso machst du dich für einen CIA-Agenten stark? :P
"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt,die eigene Nationalität zu vergessen,so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."

Friedrich Engels

"Für das Erlernen des aufrechten Gangs in Richtung Freiheit ist das Selbstbestimmungsrecht der deutschen Nation sozialistisch zu konkretisieren."

Rudi Dutschke

Hybris

memento mori

Beiträge: 2 963

Aktivitätspunkte: 14 960

Beruf: Staats- und Wirtschaftswissenschaftler, Organisator, Kunsthistoriker

  • Nachricht senden

5

Freitag, 5. Februar 2010, 15:44

Mönch:

Wieso machst du dich für einen CIA-Agenten stark? :P


Vielleicht aus Gründen der Menschlichkeit? Und aufgrund der Tatsache, daß dieser Fall ein Musterbeispiel für den "Gerechtigkeitssinn" des Westens ist? Möglicherweise auch deshalb, weil man ersehen kann, wie gerne hier Menschen geopfert werden, auch dann wenn man das falsche Schwein schlachtet, nur aus taktischen Spielchen....
Antihumanismus ist wahre Humanität!

Der Gästezugriff auf dieses Forum wurde limitiert. Insgesamt gibt es 14 Beiträge in diesem Thema.
Um sie alle lesen zu können müssen Sie sich vorher registrieren.

Counter:

Hits heute: 924 | Hits gestern: 4 753 | Hits Tagesrekord: 8 762 | Hits gesamt: 70 892