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Zählt seit:

Dienstag, 13. Juli 2010, 00:14

1

Mittwoch, 10. Februar 2010, 20:00

Kompetenz eines Auftragsforschers-Teil 1

Es scheint, als ob die für dumm verkauften Schmierenjournalisten sich an dem Märchenerzähler, dem nichthabilitierten Frühstücksprofessor Dr. Pfeiffer, wegen des Bärens, den dieser ihnen, aufgrund seiner Kompetenz, vor aller Welt erfolgreich aufgebunden hat – Stichwort Sebnitz -, ein wenig gerächt haben.
Das Vorspiel:
Irgendwie hat es sich im Kriminologischen Auftrags-Forschungsinstituts Niedersachen (KFN) herumgesprochen, dass Polizisten im Einsatz immer häufiger Opfer von Gewalt werden; - dies ist für die Auftrags“forscher“ in Hannover ein großes Rätsel, befehlen doch fast alle Länder ihren Polizisten, der Empfehlung des KFN entsprechend, das Prinzip der Deeskalation gegenüber allen Gewalttätern auszuüben (es versteht sich von selbst, dass dies gegenüber rechten Gesinnungstätern und rechten Meinungsverbrechern ausdrücklich nicht gilt). Dieser Empfehlung zufolge soll die Gewaltkriminalität gegenüber Polizisten im speziellen, und überhaupt im Allgemeinen signifikant sinken, so die Voraussage dieser kompetenten „Experten“ seinerzeit, die dabei explizit einen „humanen Umgang“ mit Plastik-BRDlern und ihrem Gefolge im Blick hatten - zum höchsten Entzücken ihrer Auftraggeber. Doch genau seit der Umsetzung der Empfehlung steigt rätselhafterweise die Gewaltrate, insbesondere gegen die Polizisten, an.

Also, ….was tun?

Natürlich, wer, außer Herr Professor, die Kompetenz höchstselbst, kann da Abhilfe schaffen?
Und so bot er seine „wissenschaftliche“ Hilfe an, und bat Bund und Land um einen Auftrag zur Untersuchung dieses Phänomens, wobei er gleich signalisierte, dass das Ergebnis schon fix und fertig in der Schublade liege. Und da Bund und Länder in diesem Falle nicht die Katze im Sack kaufen wollten, haben sie vermutlich zuerst eine Präsentation des „Forschungs“ergebnisses gefordert, bevor sie die Untersuchung des Phänomens in Auftrag geben wollten.
Gesagt, getan; also klapperte der Pseudowissenschaftler, von Haus aus übrigens Jurist, mit der Egebnismappe von Ministerium zu Ministerium. Bei den heimlichen Vorabpräsentationen soll in den verschiedenen Ministerien bei Bund und den Ländern ein wahres Jubelgeheul, begleitet von rauschendem Beifall und „Er lebe hoch“-Rufen, vernommen worden sein.

Was das wohl bedeutet….

Nun, der Herr „Wissenschaftler“ hat seinen Forschungsauftrag bekommen. Natürlich musste er das Ergebnis garantieren.

Aber, da hat er anscheinend die Rechnung ohne den Wirt gemacht:

Als er die vorbereiteten Fragebögen zum Thema „ Zunehmende Gewalt an Polizisten“ an die Betroffenen verteilen ließen, witterten diese Unrat, und ihre Gewerkschaften legten sich quer. So mussten einige Fragen gestrichen werden, was natürlich katastrophalen Einfluß auf das fertige, gewünschte Ergebnis hatte. Daher sind inzwischen schon 6 Bundesländer von ihrem „Auftrag“ zurückgetreten.
(Fortsetzg. folgt)

2

Mittwoch, 10. Februar 2010, 20:02

Kompetenz eines Auftragsforschers – Teil 2

Nun zum Thema:
Ohne ihn vorher zu „briefen“, hat sich seine Unmagnifizenz Prof. Dr. Pfeiffer arglos von seinem Hofhetzsender, NDR-Info, zu einem Interview zu diesem Thema überreden lassen, offenbar in der Ansicht, für sich und seinen Laden kräftig die Werbetrommel rühren zu können. Doch die listigen Journalisten haben die Gelegenheit gesehen, ihm Sebnitz heimzuzahlen, in dessen Zusammenhang er ja mit seinen Märchen, wenn auch unfreiwillig, ihren Schmierenjournalismus vor aller Welt offenlegte.

So fragte der exekutierende Journalist, die Rache im Sinn, mitten im besagten Interview den verblüfften Herrn Professor in dem typischen Journalisten-Undeutsch:

Zitat

„….die nächsten Fragen (auf dem Fragebogen; Anm.: M.G.) enthalten, ob Beamte (gemeint sind Polizeibeamte; Anm,; M.G.) in ihrer Kindheit Zärtlichkeiten erhalten hatten oder ob sie sich einen Streifenpartner mit Migrationshintergrund wünschten. Da ist natürlich zu fragen, was sollte das zur Klärung des Sachverhaltes beitragen…….“

Oh weh, welche Frage, „…ob sie sich einen Streifenpartner mit Migrationshintergrund wünschten...“.
Diese Art Fragen kennzeichnen den hinterlistigen Fragesteller, weil er den Befragten im politisch korrekten System überstrapazieren will.
Zum Beispiel in Fragen nach dem Verhältnis zur Homosexualität: Es reicht nicht, dass der Befragte die Perversitäten von Tunten und Transen erträgt (lat. toleriert), nein, er muß sich sogleich wünschen, genauso abartig zu sein, wie unsere Gesellschaftscreme, will er nicht als intoleranter Gemeinschaftsschädling stigmatisiert werden.
Genauso, als wenn man die Forumsmitglieder hier fragt, ob sie nicht Türken, Orientale und Neger als Nachbarn neben, unter und über sich wünschten, fragt der verschlagene Pfeiffer die Polizisten nicht, ob sie etwas dagegen hätten, mit einem Bereicherer Streife zu laufen, sondern er fragt scheinheilig, ob sie sich nicht(s sehnlicher) wünschten, als einen Streifenpartner mit Migrationshintergrund zu neben sich zu haben.

Wohlwissend um die Belanglosigkeit dieser Frage im Bezug zum „Forschungsauftrag“, den Gründen der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten auf die Spur zu kommen, wird der „forschende“ Systembüttel nun von dem hinterfotzigen Journalisten in die Pfanne gehauen.

Die kurze Pause zwischen Frage und Antwort zeigt, dass der Delinquent aus Hannover mit sich rang, ob er die Wahrheit sagen muß, oder ob er es schafft, in den paar Millisekunden Schweigen, seinen Dienstherrn in der Politik gleich, eine Lüge zu produzieren.

So trat an die Stelle der wahrheitsgemäßen Antwort:

„Damit wollte ich beweisen, dass alle Polizisten Nazis, Rassisten und Fremdenfeinde sind, die offenbar unsere Bereicherer provozieren, mißhandeln und somit selber Schuld haben, wenn man ihnen eins auf das Freßbrett haut (das muß die Stelle gewesen sein, wo der unbeschreibliche Jubel in den Ministerien losbrach)“.
nur ein oberflächiges Gestottere:

Zitat

…..(kurze Pause mit den Geräuschen sich hämisch reibender Hände im Studiomikrophon)..….äääähhhhmmmm……….Stotter….die Fragen gibt es ja inzwischen nicht mehr..

So also die völlig sinnentleerte Antwort des kompetenten Herrn Wunderprofessors auf die Frage, was das zur Klärung des Sachverhaltes „Gewalt gegen Polizeibeamte“ beitragen sollte.
Dass die bezugslosen Fragebogebogen-Fragen schon gestrichen waren, hat der gemeine Schmierenjournalist schon vorher gewusst, deshalb hat er ja die Frage nach ihrer Berechtigung gestellt.

Weiter stotterte der kompetente Wissenschaftler:

Zitat

…..aber wichtiger war ja das andere, ob sie in ihrer Kindheit geschlagen worden sind…ääähhhh….denn wir wissen aus der generellen Forschung, wer massiv in der Kindheit geprügelt worden ist, hat später ein 3 faches Risiko, Opfer von Gewalt zu werden, weil er in Konfliktsituationen nicht ganz so souverän auftritt.

Abgesehen davon, das wohl nur der kompetente Scharlatan aus Hannover weiß, was eine „generelle Forschung“ ist, verkündet er auf einmal etwas völlig Neues, was offenbar dem dämlichen Hetzjournalisten entgangen ist:
Waren bisher nicht die Juristen Pfeifferschen Zuschnitts diejenigen, die jedem Mörder oder Totschläger, der sich souverän und gnadenlos über die Unversehrtheit seiner Opfer hinwegsetzte, weinerlich mit milden Erlebnis-Urteilen Absolution erteilten? Diese hartgesottenen Schwerverbrecher mussten nur den wohlmeinenden, seichten Richterseelen mit perfekter Schauspielkunst glaubhaft machen, dass sie zu Hause vom besoffenen oder streng gläubigen Vater so sehr geprügelt worden sind, so dass sich, laut Karibik-Erlebnis-Urteilsbegründungen, ihre Seele zur nichtzurechnungsfähigen Brutalität verhärtet hat?

Gut, den Hinweis auf das 3-fache Risiko kann man evtl. so stehen lassen, wenn man bedenkt, dass diese Typen in einem gewissen Sozialmilieu leicht an den Falschen, sprich Stärkeren, geraten können, dessen „Opfer“ sie dann werden, und oft erst nach dem 3. Mal aus Schaden klug werden. Aber dass solche Schläger in Konfliktsituationen eher dem Zaghaften denn dem Souveränen zuneigen, wird wohl als neues „Pfeiffer-Asyndrom“ in die Justizgeschichte eingehen.

Und der investigative Schmierfink hinter dem Mikrofon, die Schmach von Sebnitz muß tief sitzen, setzte nach:

Zitat

Frage:
Haben Sie Zahlen oder neue Theorien zur zunehmenden Gewalt gegen Polizisten?

Antwort:
Zahlen haben wir nicht, deshalb wird ja die Forschung gemacht…Pause….

Na, das ist ja ein Ding! – Der Scharlatan schwätzt vom Gewaltanstieg gegen Polizisten, und hat gar keine Zahlen? – Das macht aber gar nichts; dafür hat unser, nun ganz die Contenance verlierende, kompetente Alchimist aber eine Theorie für ein Phänomen, von dem er nicht einmal weiß, ob es das überhaupt gibt:

Zitat

…Pause…Theorien, da braucht man ja nur zu sehen, was sich in Berlin als Beispiel abspielt, wo häufig die Gewalt von der linken Seite zugenommen hat (war da nicht ein unterdrückter Empörungsschrei vom linksgewirkten Fragesteller zu hören? M.G.)), und auf der rechten Seite relativ stabil bleibt (fiel da nicht im Studiohintergrund ein Gegenstand um? M.G.) und beim Fußball scheint es Anstiege gegeben zu haben, auch bei Festnahmen von prügelnden Familienvätern, also da gibt es des öfteren Blessuren……also wir wissen nicht genau, wo die Anstiege verlaufen und warum sie so zahlreich sind…..

„…also wir wissen nichts und von niemand…so meine Theorie...und überhaupt….deshalb brauche ich Kompetenz ein paar millionenschwere Regierungsaufträge, weil ich Nichtsnutz sonst nicht weiß, wie ich mein parasitäres Leben in Saus und Braus finanzieren soll“.

Die geäußerte Gewaltzunahme durch Linke und Gewaltstagnation der Rechten war natürlich nur ein Wink mit dem Zaunpfahl des drangsalierten Scheinprofessors an den Linksjournalisten, ihn jetzt nicht weiter zu bedrängen.

Denn sonst würde er sein wirkungsvollstes Pulver, das wusste offenbar auch sein Gegenüber, einsetzen, und sich über die Gewalt der sakrosankten Lieblinge des BRD-Schweinejounalismus´ auslassen. Es kann nämlich kein Zufall sein, dass unser , ich betone, kompetenter Vorzeigeforscher von Gewalt in Berlin spricht, aber mit keiner Silbe die ausufernde Gewaltkriminalität durch unsere migrantischen Bereicherer erwähnt, obwohl er doch sicherlich auch schon mit dem Berliner Polizeipräsidenten Glietsch sich ausgetauscht hat.
In der Morgenpost vom 05.03.2009 liest man dazu:

Zitat

Trotzdem gibt es in Berlin so viel gewalttätigen Widerstand gegen Polizisten wie sonst nirgendwo in Deutschland. Traurige Spitzenreiter in der Liste der Angriffe sind Neukölln, Wedding und Kreuzberg……….. Laut Glietsch handelte es sich dabei meist um Jugendliche oder junge Männer aus Einwandererfamilien in Neukölln, Wedding oder Kreuzberg. Innerhalb weniger Minuten würden sie sich versammeln und die Polizisten lautstark bedrohen, schilderte Glietsch eine typische Situation.

Gut, gut, - ich sehe ein, für einen wissenschaftlichen Untersuchungsauftrag, bei dem so ein Ergebnis herauskommen könnte, haben die Proteges unserer Bereicherer, gemeint sind die Feinde des Deutschen Volkes in allen BRD-Parlamenten und den Hetzmedien, nicht einen müden Cent über; - das weiß offensichtlich auch der kompetente kleine Schleimbüttel aus Hannover; -Ich gebe zu: Kompetenz ist eben alles!

http://www.ndrinfo.de/interviews/pfeiffer108.html
http://www.morgenpost.de/berlin/article1…dramatisch.html

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