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1

Mittwoch, 10. Juni 2009, 18:49

"Spiegel" von rechts?

Kompromißbereit,
versöhnlich
und... VERGÖTTERT!

2

Mittwoch, 10. Juni 2009, 19:33

"Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt,die eigene Nationalität zu vergessen,so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."

Friedrich Engels

"Für das Erlernen des aufrechten Gangs in Richtung Freiheit ist das Selbstbestimmungsrecht der deutschen Nation sozialistisch zu konkretisieren."

Rudi Dutschke

Flex

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Beiträge: 693

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Wohnort: Berliner Speckgürtel

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3

Sonntag, 28. Juni 2009, 13:10

Nun lagen ja der letzten Ausgabe der DS und den Munier-Werbeaussendungen Werbezettel für das neue Nachrichtenmagazin bei. Aufgemacht mit dicken Lettern: "Noch ohne Titel". Wenn ich das Flugblatt richtig verstehe, wird das ab Dezember geplante monatliche Nachrichtenmagazin das Ende der altehrwürdigen "Nation & Europa" bedeuten. NE fusionierte zwar auch bereits vor Jahren mit den Deutschen Monatsheften, jedoch gibt es eine bis in die 50er Jahre ununterbrochen zurückreichende Tradition. Nun heißt es im Flugblatt: "Harald Neubauer und ich [Dietmar Munier] haben uns zusammengesetzt und beschlossen, die neue Zeitschrift 'Noch ohne Titel' und Nation & Europa zu einem einzigen schlagkräftigen deutschen NAchrichtenmagazin zusammenzuschließen". Hört sich doch nach dem Ende der NE an, oder? Chef des neuen Blattes soll offenbar Manuel Ochsenreiter werden (DMZ, früher JF). Vollmundig wird angekündigt: "Nur die besten nationalen Journalisten sind der Garant für die versprochene Hochkarätigkeit des neuen Magazins." Gab es nicht jedoch bereits in der Vergangenheit mit "Opposition" den vergeblichen Versuch, politische Publizistik im Stile eines NAchrichtenmagazins zu betreiben? Hmm, falls ich das Flugblatt (versehen mit den üblichen Spendenaufrufen) richtig verstanden haben sollte, trauere ich bereits jetzt der NE hinterher. Vielleicht bin ich aber auch nur zu pessimistisch eingestellt.
O tempora, o mores!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flex« (28. Juni 2009, 18:37)


4

Sonntag, 28. Juni 2009, 16:26

Neubauer heißt der Mann.
Kompromißbereit,
versöhnlich
und... VERGÖTTERT!

Hybris

Demokraten-Jäger

Beiträge: 2 631

Aktivitätspunkte: 13 275

Beruf: Staats- und Wirtschaftswissenschaftler, Organisator, Kunsthistoriker

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5

Sonntag, 28. Juni 2009, 17:29

Ein solches Projekt wäre in der Tat eine wichtige und unterstützenswerte Sache! Es sollte im Stil von "Opposition" stehen, aber öfter als monatlich erscheinen!
Keine Produkt von "Rechts" erfüllt bisher diese Funktion.

Es bliebe zu hoffen, daß sich genug Abnehmer finden. "Opposition" von Sudholt ist daran gescheitert, obwohl es im freien Verkauf erhältlich war. Die Exemplare im Bahnhofskiosk wurden einfach nicht weniger! Der Preis war mit damals 10,- DM zu hoch! Und es war dem Kioskbetreiber kaum möglich, das Magazin in der richtigen Sparte unterzubringen. Es lag bei Wirtschaftsmagazinen, da es keine Rubrik Politikmagazine gab, das Blatt aber auch kein wöchentliches Nachrichtenorgan war.
Und dies bei zuerst 3 monatigem, später monatlichem Erscheinen.

Es wird sehr schwierig, dies durchzusetzen, da viele Rechte auch auf Spiegel und Co zurückgreifen und von "Rechts" eher nur meist monatliche Hintergrund-Magazine erwerben, zudem wenig bis nichts bezahlen wollen. Dazu die neuerdings schwierigen "Antifa"-Vertriebsverhältnisse!
Bin skeptisch!

Wichtig und vorteilhaft (auch kostengünstig) ist eine Elektronische Ausgabe mit geschütztem Zugangsbereich.

Würde es in jedem Falle unterstützen, sofern es parteiunabhängig ist!
"Demokrat" - Geisel der "Menschheit"

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