Wer erinnert sich nicht des Gejammers,
Wir rackern uns hier für’n Tourismus ab", klagt die Sekretärin im Bürgermeisterbüro, "und dann wieder so ein Ergebnis!"
und der mahnenden Stimmen:
Der Tourismusverband "Sächsische Schweiz" äußerte seitdem erhebliche Bedenken, dass sich solche Wahlergebnisse negativ auf die Besucherzahlen auswirken könnten.
So und so ähnlich äußerten sich Größen aus Politik und Wirtschaft, wenn die Sprache auf vermeintliche und eingetretene NPD-Wahlerfolge kam. Tiefe Besorgnis um sein Wohl fühlte der allgemeine Fernsehbildungsbürger aus dem Munde seiner Obrigkeit. Wieviel Wähler angesichts dieser aufgezeigten, für ihn schwerwiegenden Folgen, sich nicht getraut haben, die Nationale Partei zu wählen, ist nicht bekannt. Dennoch: genutzt hat es nichts: Die NPD zog in den sächsischen Landtag ein - und die Touristen-Zahlen sinken, wie der Sächsischen Zeitung zu entnehmen ist:
„Die Situation gefährdet mittlerweile Zittau als Wirtschaftsstandort und als Tourismusregion ebenso wie die Lebensqualität der Bürger“, sagt Gudrun Laufer (Geschäftsstellenleiterin der IHK Zittau; Anm. M.G.).
Soweit, so schlecht. Haben also die etablierten Kassandra-Rufer Recht behalten? – Mitnichten.
Hier zeigt sich anschaulich wie verschlagen und wie haßerfüllt die parlamentarischen Landesverräter den Massenbürger an der Nase herumführen.
Alles begann im Jahre 2008, als unsere, dem fremden Wohl verpflichtete, FDJ-Sekretärin nach Zittau kam:
Vor gerade mal zwei Jahren haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die höchsten Repräsentanten der EU eben hier im Zittauer Drei-Länder-Eck Polen und Tschechien im gemeinsamen Europa willkommen geheißen. „Freude, schöner Götterfunken“ schmetterte damals das Polizeiorchester. Wer diesen Schritt in Richtung „Freiheit und Sicherheit“ für verfrüht hielt, galt als Unkenrufer.
Unkenrufer? - Deutschtümler und Nazis nannte man die betreffenden Personen, und verschleierte damit vor dem fernsehgebildeten BRD-Einfaltspinsel, dass man vorhatte, aus dem sächsischen Dreiländereck zu Polen und Tschechien ein
Eldorado für Gauner aus dem Osten
zu machen (JF); - sozusagen als Wiedergutmachung für den Überfall des deutschen Verbrechervolkes auf Polen, Böhmen und Mähren vor mehr als einem halben Jahrhundert.
Das ostsächsische Zittau, gelegen im Dreiländereck zu Polen und Tschechien, hat einen neuen Titel. Seit Anfang des Jahres hat die Stadt den zweifelhaften Ruhm, Hochburg der Grenzkriminalität zu sein.
können sich die Verantwortlichen in Berlin und im sächsischen Landtag freuen.
Freilich wird gegenüber den Untergebenen alles geleugnet:
Bisher wurde diese Entwicklung aus politischen Gründen kleingeredet. Im Kabinett von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) will man nicht wahrhaben, daß eingetreten ist, was viele befürchteten: Ohne Polizeikontrollen im Gebirge und am Grenzfluß Neiße wird Sachsen ein Eldorado für Gauner aus den Nachbarländern. Statt das Eigentum seiner Bürger zu schützen, ist Sachsen vor Warschau eingeknickt, wo man sich darüber beschwerte, daß polnische Bürger zu häufig kontrolliert würden.
Ob eingeknickt, oder von vornherein beabsichtigt: Dem Spaßkonsumenten wird einfach Sand in die Augen gestreut:
Die für die Grenzregion zuständige Polizeidirektion Oberlausitz/Niederschlesien hat offiziell 120 in Görlitz gestohlene Autos angegeben, rechnet aber intern mit 500: ein Anzeichen dafür, daß das wahre Ausmaß der osteuropäischen Gaunern zugerechneten Kriminalität weiterhin verschwiegen wird. Genauere Zahlen sind beim Autoklau nur über die Versicherungen zu erfahren, denn die Reviere vor Ort haben vom Ministerium einen Maulkorb bekommen
weiß die Junge Freiheit zu berichten.
Wie die osteuropäischen Verbrecher im Einzelnen agieren, beschreibt die Sächsische Zeitung so:
Töpler, ein großer, sportlicher Typ, beobachtete die Fremden unauffällig. Sie liefen kreuz und quer durch den Ort, der mit seinen 4800 Einwohnern seit einiger Zeit zu Zittau gehört. „Sie folgten keiner touristischen Route, die inspizierten Häuser, Grundstücke und Garagen“, erzählt Töpler. Er habe schließlich einen Schnappschuss gemacht, weil sie sich so auffällig verhielten. „Als ich das Foto sah, erkannte ich die Diebe meiner Radkappen sofort wieder“, sagt Boutique-Inhaberin Herrmann. Das Foto hat nun die Polizei. „Gehört haben wir bisher nichts“, so die beiden Hirschfelder.
und zählt weitere Folgen der Tätigkeit der bei den Regierenden so beliebten Kriminellen auf:
Geschichten wie diese können Menschen in Zittau und Umgebung zuhauf erzählen. Ihnen fehlen Fahrräder, Gartenmöbel, Sandsteinfiguren, auch Rasenmäher und andere Gerätschaften. Öffentliche Einrichtungen bleiben nicht verschont. Allein im Dezember klauten Diebe in Zittau die neuen Dachrinnen am Gerhart-Hauptmann-Theater und Computer aus der Technischen Hochschule.
Wie sehr die sächsische regierende Herrlichkeit ihre Freunde, das osteuropäische Verbrechergesindel bei ihren Straftaten voller Freude unterstützt, und damit das eigene Volk dieser Pest absichtlich ausliefert, ergibt sich aus den Zahlen, welche die JF nennt:
…..die Regierung hält am weiteren Abbau von 2.441 Polizeistellen fest. Gegen die immer professioneller arbeitenden Kriminellen will das Innenministerium Hobbypolizisten einsetzen. Die ehrenamtlich arbeitende Sächsische Sicherheitswacht soll im Grenzgebiet um 80 Stellen aufgestockt werden.
Und da jammert die eingangs genannte Gudrun Laufer ihr eingangs genanntes Zitat:
Die Situation gefährdet mittlerweile Zittau als Wirtschaftsstandort und als Tourismusregion ebenso wie die Lebensqualität der Bürger
Ich frage mich allen Ernstes ob diese Dame noch ganz bei Trost ist, oder hat die wirklich geglaubt, der Regierungsbande liegt irgendetwas am Wohle der ihr überantworteten Bevölkerung, nur weil sie solche Äußerungen in der kalkulierten Hetzkampagne gegen die NPD von sich gibt?
In welcher Art und Weise sich die Feudalherren über die in ihren Augen offenbar völlig verblödeten Untertanen lustig machen, ist aus folgendem Sachverhalt erkenntlich
Wie in Sachsen praktisch Schwerpunkte gesetzt werden, war auch am zweiten Januarwochenende in Zittau zu erleben. An der Grenze waren kaum
Polizisten im Einsatz, aber bis zu 50 Beamte kontrollierten stundenlang, ob ein Konzertverbot im Haus des „Nationalen Jugendblocks“ eingehalten wird. Letztlich stellte sich heraus, daß nicht einmal die Musiker angereist waren.
Aber Vorsicht: Im Gegensatz zum von Dekadenz bis in die Zehenspitzen durchsetzten westlichen Konsumidioten gibt es im Osten noch unverdorbene Staatsbürger.
So beschreiben die Nachrichten der NPD Oberlausitz die Konsequenz eines nicht genannten Unternehmers:
Schon zwölf Mal wurde er Opfer. Allein in der ersten Jahreshälfte seit der Grenzöffnung wurde das Unternehmen sechs Mal heimgesucht. Die Täter hatten es vor allem auf die Kupferkabel abgesehen. Den Schaden beziffert der Unternehmer in der Lausitzer Rundschau auf 150.000 Euro. Zuviel für ihn, denn keine Versicherung macht dies noch mit, so seine Aussage. Nun mußte er die Konsequenzen ziehen und entließ elf seiner zwölf Mitarbeiter. Zugleich zog er jedoch auch ein Resümee über die Politik der Altparteien. Die Lausitzer Rundschau zitiert ihn mit den Worten: „Da werden zum Beispiel nach dem EM-Fußballspiel zwei Dönerbuden in Dresden angezündet und schon kümmern sich Politprominenz und Polizei darum. Vielleicht nimmt jetzt mal ein Politiker das Telefon in die Hand und fragt, wie er uns helfen kann. Ab nächster Woche läuft hier eine Streife. Alle, die kein NPD-Parteibuch haben, werden des Grundstücks verwiesen.”
Abgesehen von der Traumtänzerei „…eines Politikers mit dem Telefon in der Hand“: wenn die restliche Handlung denn stimmt, macht das schon Hoffnung.
http://www.sz-online.de/nachrichten/arti…362947&swbm=all
http://www.sueddeutsche.de/politik/995/444733/text/
http://www.npd-loebau-zittau.de/?p=1314