"Angebliche" Ueberlegenheit? Ich frage mich dann, warum z.B. in Suedafrika Inder und Mischlinge erfolgreicher sind als Schwarze, obgleich alle drei Gruppen gleichermassen von der weissen Minderheit "unterdrueckt" worden waren, die Schwarzen die Mehrheitsbevoelkerung stellen und von den Massnahmen der Regierung ueberproportional profitieren. Die wenigen erfolgreichen Schwarzen haben alle gute politische Kontakte zur Regierungspartei; ohne diese Verbindungen waeren sie kaum erfolgreich. Vielleicht werden die diversen Bevoelkerungsgruppen in einigen Generationen auf dem selben Niveau sein, heute sind sie davon aber noch weit entfernt.
Es gibt eine deutliche Korrelation in Afrika zwischen wirtschaftlichem Erfolg und nicht-schwarzem Bevoelkerungsanteil. Je mehr Weisse, Mischlinge oder Inder/Araber, desto erfolgreicher die Laender.
Erstaunlicherweise sind auch in den USA, Brasilien, in diversen europaeischen Laendern die Schwarzen weit unten angesiedelt. Obama ist dabei kein Gegenbeispiel, auch keine Ausnahme, denn er ist kein Schwarzer, sondern ein Mischling, und diese sind durchaus motiviert und erfolgreich.
Allerdings kommt es auch darauf an, was ein Weisser/Europaer mit seinem hoeheren IQ anfaengt. Andere Laender zu ueberfallen, zu besetzen, auszubeuten oder zu unterdruecken, ist da genauso dumm, wie zu glauben, "alle seien gleich", oder sein Volk sei "an allen Uebeln dieser Welt schuld", oder muesse auf ewig fuer irgendwelche Suenden bezahlen.
Haiti soll sich selbst regieren. Eine wirtschaftlich erfolgreiche demokratische Republik westlichen Standards ist aber nicht zu erwarten. Aber der Westen entspricht ja nicht einmal mehr selbst seinen eigenen Anspruechen und Moeglichkeiten, weil die Laender des Westens von einer korrupten, geldgeilen Minderheit regiert und manipuliert werden. Aber das ist ein anderes Thema.