Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) spricht in dieser Woche ein Thema an, welches jedem, der mit offenen Augen durch die Welt geht, geläufig sein sollte: Die sichtbare Verwahrlosung der BRD.
Rückblickend schwärmt der Autor Hans Heckel:
Ihre in der Welt beneidete Infrastruktur war jahrzehntelang der Stolz der Bundesrepublik: Tadellose Straßen und Autobahnen, pünktliche Züge und Busse, moderne Häfen und Flughäfen standen für das Ganze, das Land, in dem die Dinge eben funktionierten. Mit einer Mischung aus Stolz und ein wenig Herablassung blickten viele Bundesbürger über die Grenzen, wo es im Vergleich zu ihrem Staat drunter und drüber zu gehen schien.
Dem kann nur zugestimmt werden.
Als ich vor ca. 25 Jahren den kommunistischen Fernen Osten besuchen durfte, wurde mir schlagartig klar, warum kein Ausländer halbzivilisierter Herkunft die BRD je wieder (freiwillig) verlassen würde. Jede zivilisatorische Tätigkeit (in normaler Umgebung) dort war ein Glücksspiel: Mal ging das Licht an, wenn der Schalter angeknipst wurde, mal nicht. So ging es mit Heizung, Wasser, Strom u.v.a. mehr. Von den Zuständen der öffentlichen Einrichtungen und Straßen ganz zu schweigen.
Nun schildert die PAZ in zutreffenden Worten:
Der Blick auf die vom Winter zerfurchten Straßen bestärkt ein verbreitetes Gefühl, dass etwas nicht stimmt im bundesdeutschen Staat. Jeder weiß: Das hat nicht allein der harte Winter gemacht. Jahrelange Vernachlässigung tritt, vom Frost aufgesprengt, nur deutlicher denn je zutage.
und fährt fort:
Am Nimbus des vermeintlich „blitzblanken Gemeinwesens“ nagen spektakuläre Skandale wie das Berliner S-Bahn-Chaos oder die Katastrophe beim Kölner U-Bahn-Bau. Dort wurde ein Versagen der gesamten Organisationsstruktur sichtbar. Genau darauf aber waren die Deutschen doch so stolz: ihre überlegene Organisation. Statt dessen offenbarte sich ein Knäuel aus Inkompetenz und Dickfelligkeit.
Schließlich konstatiert die PAZ
Die Lage erinnert den einen oder anderen gar an die sieche DDR, wo „Leuchtturmprojekte“ und großspurige Ankündigungen Leistungsfähigkeit simulierten, als das Land längst am Abgrund stand.
Als Grund des Übels wird das maßlose verschwenderische Gebaren und in dessen Folge die Finanznot unserer „Staatsführung“ ausgemacht, was ja sicherlich zum Teil auch zutrifft.
Dennoch vollzieht sich hier, für den Umerzogenen fast unsichtbar, ein Wandel, der seine Ursache in der hemmungslosen Einwanderung fremder Menschen hat, die mit ihrer Lebenseinstellung dem (ehemaligen) deutschen Staatswesen zunehmend den Stempel aufdrücken:
Wir balkanisieren.
Vorbei ist es mit dem anspruchsvollen, daher quälenden „Made in Germany“. So wie guter Wein durch zugefügtes Wasser verschlechtert (verdünnt) wird, so ist den Deutschen, durch die Zuwanderung der Immigranten, ihre völkische Exklusivität (Christopher Caldwell) abhandengekommen. Dabei ist es nicht nur die Umerziehung alleine, sondern zum großen Teil das obligatorische Mitbringsel der Fremdstämmigen: Ihre Mentalität. Und diese setzt sich durch ihre allgegenwärtigen Träger immer mehr im öffentlichen Leben durch:
Ob Fahrkartenkontrolleur, Busfahrer, Bauarbeiter, Putzfrau/mann, Postbote, städtischer Sachbearbeiter, Arzt und Helferin, Kassiererin, Studenten, Dozenten, Kfz-Mechaniker, Tankwart - es gibt kaum einen Lebensbereich mehr, in dem nicht fremde Akzente anstelle einer einwandfreien, richtigen deutschen Aussprache zu hören sind.
Unseren Kindern kommt das schon als normales Sprachidiom vor, sie sind ja nichts anderes gewöhnt, und in gleicher Weise werden ihnen die Anspruchslosigkeit und der Verfall der Infrastruktur als normal vorkommen.
Es ist zu befürchten, dass dieser Trend in Richtung DDR und darüber hinaus weitergeht, wenn sich die nationalen Kräfte nicht endlich besinnen………..
http://www.ostpreussen.de/zeitung/nachri…erbroeselt.html