Viel ist in letzter Zeit, mit mehr Intensität als in der Vergangenheit, die Alleinschuld Deutschlands am Ausbruch des 2. Weltkrieges beschworen worden, wobei sich deutsche Hochverräter besonders im Ausland hervortaten.
Die offizielle Seite, vom Schmierenjournalismus (Spiegel u.a.: "Als Deutschland die Welt überfiel") bis zu unseren devoten Schuld-an-allem-Unglück-in-der-Welt-Politheuchlern, taten ihre sattsam bekannten Klischee-Phrasen lauthals Kund: Hitler hat den 1. und 2. Weltkrieg angefangen, weil er……, wobei sie nicht vergaßen, dem Deutschtum dabei kräftig in den Hintern zu treten.
Dem entgegen stehen Leute, die hauptsächlich unter Bezug auf historische Quellen, sofern sie nicht immer noch unter Verschluß sind, zu anderen Ergebnissen kommen. Auch unter diesen Thesen gibt es natürlich Abweichungen.
Nicht wenige dieser Darstellungen vertreten, was nur den wenigsten bekannt sein dürfte, die Auffassung, der Ausbruch des Krieges gehe auf Verrat an Hitler durch das deutsche Lager zurück (Goerdeler, Canaris, v. Weizsäcker u.a.). – Dies geschah natürlich nicht, wie heute dem BRD-Spaßkonsumenten eingebläut wird, weil die beteiligten Herrschaften, etwas gegen den Nationalsozialismus oder Adolf Hitler hatten, sondern, weil sie, über einen kriegsbegünstigten Umsturz nach Kriegseintritt der Aliierten, die persönlichen Pfründe suchten und, um es mit Michael Winklers Worten zu sagen, selber die dicksten Dienstlimousinen fahren wollten.
Das sollte man wissen, wenn man den Brief liest, den Adolf Hitlers Schwester, Paula Hitler, nach Kriegsende an die bayerische Landesregierung schrieb, als diese ihr – rechtswidrig, wie ein Urteil im Jahre 1960, kurz vor ihrem Tode, feststellt - die Übergabe des Nachlasses ihres Bruders verweigerte.
Ein Brief, der nebenbei zeigt, dass es auch in der BRD noch ganz charakterstarke Personen gab, die in ihrer Auffassung sich selber treu geblieben sind, und sich weigerten, ihre „NS-belasteten“ Verwandten zu verleugnen.
In diesem Zusammenhang geht es mir weniger um die Beschreibung Adolf Hitlers und die der damaligen BRD-Herrscher, deren charakterliche Eigenschaft demgemäß in vollem Umfange auch auf unsere heutigen Parlamentarier zutrifft, sondern die Antwort auf die Frage, warum die Angelsachsen, trotz vieler schwerer Defizite, in Notzeiten immer die Nase vorne hatten, ….auch vor Deutschland.
Der Brief:
„Ihr Herren – vergesst nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitler immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein! Wo er geliebt hat.... geschah es um Deutschland. Wo er gebangt hat.... geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat, geschah es auch um Deutschland und wenn er stritt für Ehre und Ansehen, war es deutsche Ehre und Ansehen – und als ihm auf dieser Welt nichts mehr geblieben war als das Leben – gab er es für Deutschland hin. Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt! Verlaßt Euch darauf, meine Herren, – schon allein das reine selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit ! Das seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie zum Beispiel einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergisst, Engländer zu sein und die Treue zu seiner Krone liegt im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt Euch nichts daran, Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmern geht. Euer Leitstern wird nie heißen; Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer umgekehrt. Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern?
Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung."
(Paula Hitler, Berchtesgaden, 1. Mai 1957)
Von meiner Seite dazu kein Kommentar.
Wer wissen möchte, was aus Paula Hitler geworden ist, lese nachfolgende Adresse.
http://www.bunker-kundschafter.de/Obersalzberg4.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Hitler
Nur so am Rande:
Ich weiß nicht, ob es dem Hetzjournalismus oder unserer SED-Bolschewistin im Bundeskanzleramt bekannt ist: Sie hat ein historisch hoch belasteten Vornamen; - Angela Hitler war, um die Zeit des 1. Weltkrieges schon „judenjagend“, eine Halbschwester Adolfs.
http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Hammitzsch